Eine meiner Teilnehmerinnen des Customer Happiness Clubs ist Copywriterin.
Viele Monate hat sie versucht, KundInnen für ihre Dienstleistung zu gewinnen. Das ist in Zeiten von KI, in denen viele Selbstständige und Unternehmen ihre Marketingtexte mit Claude und ChatGPT schreiben lassen, nicht so einfach, wie sie sich das vorgestellt hatte.
Wir haben deshalb irgendwann darüber gesprochen, ob sie einen Onlinekurs erstellen sollte.
Aber sie wollte einfach nur schreiben.
Also haben wir die Idee erst einmal beiseite gelegt.
Da sie ziemlich aktiv auf Instagram und LinkedIn unterwegs ist, hat sie weiterhin selbst Beiträge geschrieben, andere Beiträge gelesen und die Diskussionen in den Kommentaren verfolgt. Irgendwann ist ihr aufgefallen, dass viele KI-generierte Texte gleich klingen. Sie sind leicht zu erkennen und von der Persönlichkeit der Person, die sie geschrieben hat, bleibt oft erstaunlich wenig übrig.
Auch in den Kommentaren wurde darüber diskutiert. UnternehmerInnen und Selbstständige erzählten, dass sie solche Texte inzwischen erkennen würden und dass ihnen diese austauschbare Sprache auf die Nerven ging.
Gleichzeitig stellte sie fest, dass viele Menschen KI bereits für ihre Texte nutzten, ohne überhaupt zu wissen, wie deutlich man das Ergebnis erkennen konnte.
So entstand nach und nach eine Idee für einen Onlinekurs.
Sie hatte inzwischen etwas gefunden, das weit über „Ich könnte dazu einen Kurs machen“ hinausging: Ein Problem war da. Menschen beschäftigten sich damit. Und das Problem hatte einen direkten Bezug zu ihrer eigenen Expertise.
Unbewusst hatte sie bereits Marktrecherche betrieben.
Wie du bei deiner eigenen Kursidee herausfinden kannst, ob es einen Markt dafür gibt und worauf du bei der Recherche achten solltest, erfährst du in diesem Blogartikel. Lies unbedingt bis zum Ende.
Du musst deinen Markt nicht erst erfinden
Marktrecherche klingt erst einmal nach etwas ziemlich Trockenem. Marktgrößen, Wettbewerber, Zahlen, Tabellen.
Für die Entwicklung eines Onlinekurses kannst du allerdings viel unkomplizierter beginnen.
Bei den Menschen, die du erreichen möchtest.
Wenn du beispielsweise als Ernährungsberaterin einen Onlinekurs entwickeln möchtest, könntest du dich zunächst fragen, welche Themen deine Zielgruppe gerade beschäftigen. Eine Frau erzählt dir vielleicht immer wieder, dass sie nach der Arbeit zu müde zum Kochen ist und deshalb ständig etwas vom Lieferdienst bestellt. Eine andere hat eigentlich kein Problem damit, gesund zu essen, bekommt aber ihre Ernährungswünsche nicht mit denen ihrer Teenager unter einen Hut.
Beide beschäftigen sich mit Ernährung.
Ihre Probleme sind trotzdem komplett unterschiedlich.

Eben diese Unterschiede sind für deine Marktrecherche interessant. Denn „gesunde Ernährung“ ist ein großes Themenfeld. Daraus lässt sich vieles machen. Für die Entwicklung eines konkreten Angebots musst du irgendwann genauer wissen, welches Problem du eigentlich lösen möchtest.
Dafür lohnt sich ein Blick auf die Gespräche, die du bereits führst.
Was fragen deine KundInnen? Worüber beschweren sie sich? Wo bleiben sie immer wieder stecken? Welche Lösungen haben sie schon ausprobiert?
Du musst dabei nicht jede einzelne Aussage zu einer neuen Produktidee machen. Es geht zunächst darum, Muster zu erkennen.
Deine Zielgruppe liefert dir mehr Informationen, als du denkst
Wenn du schon mit deiner Zielgruppe arbeitest, sitzt ein großer Teil deiner Marktrecherche wahrscheinlich direkt vor dir.
Vielleicht bekommst du regelmäßig E-Mails mit ähnlichen Fragen oder ein bestimmtes Thema taucht immer wieder in deinen Beratungsgesprächen auf. Möglicherweise hörst du bei KundInnen denselben Satz immer und immer wieder.
Eine Businessberaterin könnte zum Beispiel feststellen, dass ihre KundInnen immer wieder Schwierigkeiten haben, ihre Angebote verständlich auf ihrer Website zu beschreiben.
Das Thema könnte zunächst „Positionierung“ heißen.
Im Gespräch zeigt sich aber etwas anderes. Die Kundin hat ihre Positionierung längst erarbeitet. Sie weiß, für wen sie arbeitet und was sie anbietet. Sie sitzt trotzdem seit einer Stunde vor ihrer Website und bekommt keinen vernünftigen Satz zustande.
Für die Beraterin entsteht daraus eine andere Perspektive auf ihr Problem.
Nicht jede Beobachtung wird später ein Kurs. Aber wenn bestimmte Fragen immer wieder auftauchen, solltest du sie ernst nehmen.
Auch bei einem B2C-Angebot funktioniert das so. Eine Yogalehrerin hört beispielsweise ständig von ihren Teilnehmerinnen, dass sie gerne zu Hause trainieren würden, aber nie wissen, welche Übungen sie in 15 Minuten sinnvoll miteinander verbinden können.
Das ist eine viel konkretere Information als „Meine Kundinnen interessieren sich für Yoga“.
Je genauer du hinschaust und hinhörst, desto leichter erkennst du, wo tatsächlich Bedarf vorhanden ist.
Google kann dir zeigen, wonach Menschen suchen
Google ist ebenfalls ein guter Ausgangspunkt für deine Marktrecherche. Du kannst dort sehen, welche Fragen Menschen zu einem bestimmten Thema stellen, welche Begriffe sie verwenden und welche Probleme sie beschäftigen.
Angenommen, du möchtest einen Onlinekurs zum Thema Ernährung entwickeln. Dann suchst du nicht nur nach „Ernährung Onlinekurs“. Interessanter sind Suchanfragen wie „Was kann ich abends essen, wenn ich abnehmen will?“, „gesund kochen nach der Arbeit“, „Meal Prep für Anfänger“ oder „schnelle gesunde Rezepte für Berufstätige“. Daraus bekommst du ein viel konkreteres Bild davon, was Menschen tatsächlich beschäftigt.
Auch bei einem Kurs für Selbstständige kann diese Art der Suche aufschlussreich sein. Statt nur nach „Businesskurs für Selbstständige“ zu suchen, kannst du dir anschauen, ob Menschen nach „Angebot erstellen“, „wie finde ich meine Nische“, „Onlinekurs erstellen“, „Kunden gewinnen als Coach“ oder „Preis für Coaching berechnen“ suchen. Die Formulierungen selbst sind interessant, weil sie dir zeigen, wie Menschen ihr Problem beschreiben.
Inzwischen kannst du dir für diese Recherche auch Unterstützung von KI holen. Tools wie Perplexity können in kurzer Zeit zahlreiche Quellen durchsuchen und dir Informationen zu Suchbegriffen, Wettbewerbern oder bestehenden Angeboten zusammentragen. Das kann dir viel Zeit sparen, vor allem wenn du dir erst einmal einen Überblick verschaffen möchtest.
Für eine echte Marktrecherche hat das allerdings auch eine Grenze: KI zeigt dir aufbereitete Informationen, aber nicht automatisch die tatsächliche Nachfrage. Deshalb solltest du dir die genannten Quellen selbst ansehen und prüfen, woher die Informationen stammen. Denn bei Aussagen darüber, was Menschen suchen oder kaufen, ist ein Blick auf die Originalquelle wichtig.
Und dann lohnt sich der Blick über Google hinaus.
Amazon kann dir zeigen, wofür Menschen bereits Geld ausgeben. Wenn du einen Kurs über Stressmanagement planst, findest du dort Bücher zu Stressabbau, Burnout, Resilienz oder besserem Zeitmanagement. Bei einem Thema wie Finanzen kannst du dir Ratgeber zu Geldanlage, Altersvorsorge oder Haushaltsplanung anschauen. Und bei einem Kreativthema findest du beispielsweise Bücher und Arbeitshefte zu Aquarellmalerei, Handlettering oder Fotografie.
Besonders spannend sind die Rezensionen. Dort erzählen Käufer oft sehr konkret, warum sie das Buch gekauft haben, was sie sich davon erhofft haben und was ihnen noch gefehlt hat. Aus „Tolles Buch“ lernst du wenig. Aus einer Rezension wie „Die Übungen waren hilfreich, aber mir hat ein konkreter Plan für die Umsetzung im Alltag gefehlt“ kannst du schon viel mehr über die Erwartungen eines Marktes erfahren.
Pinterest funktioniert wieder etwas anders. Dort kannst du beobachten, welche Themen Menschen suchen und welche Inhalte sie sich merken. Bei Ernährung findest du beispielsweise Suchbegriffe rund um Meal Prep, schnelle Familienrezepte oder gesunde Snacks. Bei Hochzeitsthemen geht es um Hochzeitsplanung, Budget, Tischdeko oder Checklisten. Wer einen Kurs zum Thema Interior Design plant, kann sich anschauen, welche Fragen und Themen rund um kleine Räume, Farbkonzepte oder Einrichtungsideen immer wieder auftauchen.
Du musst aus einzelnen Suchbegriffen oder Produkten dabei keine fertige Kursidee basteln. Sie sind Hinweise darauf, welche Themen Menschen beschäftigen, welche Lösungen sie bereits ausprobieren und an welchen Stellen noch Fragen offenbleiben.
Je mehr solcher Hinweise du findest, desto besser kannst du einschätzen, ob Menschen sich tatsächlich mit deinem Angebot auseinandersetzen würden und wofür sie bereits nach Lösungen suchen. Du erkennst, welche Fragen immer wieder auftauchen, welche Probleme Menschen beschäftigen und wo sie bisher nach Hilfe suchen.
Daraus entsteht nach und nach ein klareres Bild davon, ob deine Kursidee auf eine bestehende Nachfrage trifft - und wo du mit deinem Wissen ansetzen kannst.
Ein großer Markt bedeutet nicht automatisch eine gute Kursidee
Vielleicht fällt dir bei deiner Recherche eine Frage ins Auge, die von Menschen sehr häufig gestellt wird.
Das ist ein hervorragender erster Anhaltspunkt.
Aber auch hier lohnt sich ein genauerer Blick.
Nehmen wir an, du möchtest einen Onlinekurs zum Thema Stress entwickeln. Die Nachfrage ist offensichtlich groß. Gleichzeitig gibt es dazu bereits unzählige Bücher, Podcasts, Apps, Coachings und Onlinekurse.
Solltest du deine Idee deshalb wieder verwerfen?
Nicht unbedingt.
Die entscheidende Frage ist eher, welchen Bereich des Problems du mit deiner Expertise sinnvoll lösen kannst.
Eine Stressberaterin könnte beispielsweise feststellen, dass viele Angebote bei Entspannung und Achtsamkeit ansetzen. In ihren eigenen Gesprächen erlebt sie jedoch häufig Menschen, die genau wissen, dass sie Pausen machen sollten, aber im Arbeitsalltag trotzdem jede Pause ausfallen lassen.
Daraus könnte eine andere Kursidee entstehen.
Der Markt ist derselbe. Der Blick auf das Problem hat sich verändert.
Das ist auch der Grund, warum Konkurrenz bei einer Marktrecherche nicht automatisch schlechte Nachrichten sind.
Wenn es bereits Bücher, Kurse oder Coachings zu deinem Thema gibt, zeigt das zunächst einmal, dass andere Menschen dort bereits ein Geschäft aufgebaut haben.
Schau dir deshalb an, was bereits angeboten wird und wo die bestehenden Angebote ansetzen.
Vielleicht sprechen sie eine andere Zielgruppe an. Vielleicht lösen sie ein anderes Problem. Vielleicht gibt es einen Teil des Themas, den bisher kaum jemand aufgegriffen hat..
Menschen kaufen Lösungen für Probleme, die sie lösen wollen
Ein Themenfeld kann sehr beliebt sein und trotzdem kein gutes Kursthema für dich abgeben.
Denn zwischen Interesse und Kaufbereitschaft liegt ein Unterschied.
Du kannst beispielsweise einen Kurs über Zeitmanagement entwickeln und damit auf große Resonanz stoßen. Viele Menschen finden das Thema interessant. Sie wissen, dass sie besser mit ihrer Zeit umgehen könnten.
Eine potenzielle Kundin sagt dir vielleicht sogar:
„Das müsste ich eigentlich auch mal machen.“
Denn ihre Woche startet häufig mit einem vollen Kalender. E-Mails müssen beantwortet, Termine bestätigt und Rechnungen geschrieben werden. Zwischendurch müssen die Kinder noch zum Fußballtraining gebracht werden.
Ihr Interesse ist also durchaus berechtigt. Ob daraus eine Kaufentscheidung wird, zeigt sich allerdings erst später. Denn auf ihrer Prioritätenliste steht ein Kurs zum Thema Zeitmanagement ganz weit unten - obwohl er ihren Alltag deutlich erleichtern könnte.
Das ist ein wichtiger Unterschied bei der Marktrecherche. Du suchst nicht nur nach Themen, über die Menschen gerne sprechen. Du willst herausfinden, bei welchen Problemen sie tatsächlich etwas verändern möchten.
Besonders interessant wird es, wenn sie bereits versuchen, dieses Problem zu lösen.
Sie kaufen Bücher, buchen eine Beratung oder besuchen einen Workshop. Sie testen eine App oder fragen andere Menschen um Rat.
Damit siehst du, dass das Problem für sie einen Wert hat.
Was Menschen bereits kaufen, solltest du dir genauer ansehen
Wenn du ein Thema recherchierst, lohnt sich deshalb auch ein Blick auf die Angebote, die bereits Geld einbringen.
Was kostet ein vergleichbarer Onlinekurs?
Welche Versprechen stehen auf den Verkaufsseiten?
Welche Fragen werden in den FAQs beantwortet?
Welche Bewertungen hinterlassen KäuferInnen?
Solche Rezensionen können dir interessante Hinweise geben. Eine Bewertung wie „Der Kurs war super, aber mir hat gefehlt, wie ich das Ganze auf meine konkrete Situation übertragen kann“ erzählt dir mehr als eine allgemeine Aussage über die Qualität des Kurses.
Vielleicht entdeckst du auch immer wieder dieselbe Kritik.
Dann hast du einen Ansatzpunkt.
Du musst daraus nicht automatisch ein neues Angebot bauen. Aber du kannst prüfen, ob genau dort deine eigene Expertise sinnvoll ansetzen könnte.
So wird aus einer Wettbewerbsanalyse ein besseres Verständnis für den Markt.
Du brauchst keine hundertprozentige Sicherheit
Eine Marktrecherche kann dir nicht garantieren, dass dein Onlinekurs ein Bestseller wird.
Das wäre auch gar nicht der Anspruch.
Du möchtest deine Entscheidung auf eine bessere Grundlage stellen.
Wenn du drei Kursideen hast, kann die Recherche beispielsweise zeigen, dass eine davon zwar hervorragend zu deiner Expertise passt, aber kaum konkrete Nachfrage erkennen lässt. Eine zweite wird häufig gesucht, ist aber bereits sehr breit besetzt. Bei der dritten tauchen immer wieder konkrete Fragen auf, Menschen suchen bereits nach Lösungen und bestehende Angebote zeigen, dass dafür Geld ausgegeben wird.
Plötzlich hast du etwas, womit du arbeiten kannst.
Vielleicht veränderst du deine ursprüngliche Idee noch einmal. Oder aus einem großen Thema wird ein viel kleineres. Möglicherweise stellst du fest, dass du mit einer bestimmten Zielgruppe arbeiten möchtest.
Das gehört dazu.
Denn dein Ziel bei der Marktrecherche ist nicht, deine erste Idee um jeden Preis zu bestätigen.
Du willst herausfinden, welche Idee es verdient, dass du deine Zeit und Energie in sie investierst.
Prüfe den Markt, bevor du wochenlang produzierst
Das ist besonders bei einem Onlinekurs wichtig.Sobald du anfängst, Module zu planen, Arbeitsblätter zu erstellen und Videos aufzunehmen, wird aus einer Idee ein Projekt. Und je mehr Arbeit darin steckt, desto schwerer fällt es, noch einmal einen Schritt zurückzugehen.
Dabei kann genau dieser Schritt viel Zeit sparen.
Stellst du vorher fest, dass deine Zielgruppe gerade ein anderes Problem beschäftigt, kannst du deine Idee verändern. Ist dein Kurs zu breit angelegt, lässt er sich noch eingrenzen. Entdeckst du bei deiner Recherche bereits zahlreiche ähnliche Angebote, kannst du überlegen, welche eigene Perspektive du einbringen möchtest. Und falls sich kaum Anzeichen für eine Nachfrage finden, liegt in deiner Schreibtischschublade vielleicht schon die nächste Idee, die einen genaueren Blick verdient.
Das ist allemal besser, als nach drei Monaten Produktion vor einem fertigen Kurs zu sitzen und dich zu fragen, warum niemand ihn kaufen möchte.
Concept to Cash: Finde heraus, welches deiner Kursthemen Potenzial hat
Vielleicht sitzt du gerade selbst mit mehreren Ideen für einen Onlinekurs vor deinem Notizbuch und weißt nicht, welche davon du weiterverfolgen solltest.
Dann ist Concept to Cash dein nächster Schritt.
In der 7-Tage-Umsetzungswoche für 0 € arbeitest du an deinem Kursthema und deinem Kurstitel und bekommst eine bessere Grundlage für die Entscheidung, welche deiner Ideen du tatsächlich zu einem Onlinekurs ausbauen möchtest.
Du beschäftigst dich mit deiner Zielgruppe, ihrem Bedarf und der Frage, welches Thema für dein eigenes Business sinnvoll ist. Jeden Tag gibt es einen kurzen Impuls und eine Aufgabe, für die du ungefähr 10 bis 20 Minuten brauchst.
Dazu gibt es noch ein paar richtig gute Extras.
Wenn du noch in diesem Jahr deinen eigenen Onlinekurs auf den Markt bringen möchtest, melde dich hier für Concept to Cash an.
Denn bevor du die erste Lektion aufnimmst, solltest du wissen, ob deine Idee nur auf dem Papier gut aussieht - oder ob es draußen Menschen gibt, die genau diese Lösung suchen.
Liebe Grüße,
Steffi von der Customer Happiness Academy
Du hast noch Fragen zu Concept to Cash?
Dann schick mir einfach eine WhatsApp.



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